Herzlich Willkommen bei der Hauptschule Deuz !

... die gibt es immer noch, allerdings ausgesiedelt nach Netphen am Kreuzberg !

... und HAUPTSCHULE DEUZ bleibt HAUPTSCHULE DEUZ !

... wir ändern deshalb nicht unseren Namen für die verbleibende Zeit.

+++ Aktuelles +++

Am Montag, dem 18. April findet der 2. Elternsprechtag des Schuljahres 2015/16 statt. Die Sprechzeiten entnehmen sie bitte bitte dem Info-Brief an die Eltern und klären möglichst Sprechzeiten mit den lehrern ab.

Zehntklässler der Hauptschule Deuz besuchen Theaterstück am 27. Januar 2016 anlässlich  des Gedenktages zum Holocaust

Überall in Siegen liegen im Bürgersteig messingfarbene Pflastersteine mit den Lebensdaten und dem Sterbeort von aus Siegen während der Zeit des Nationalsozialismus deportierten, meistens jüdischen Mitbürgern.
Allein auf den Bürgersteigen Siegens erinnern mehr als 40 Stolpersteine an Verfolgung und Unterdrückung.

Im Rahmen des Aktionstags GEHdenken präsentiert das Jugendensemble von JungesTheaterSiegen in diesem Jahr das Theaterstück “Unheimliche Heimat – Stolpersteine der Erinnerung” um 16:00 Uhr im Kulturhaus Lyz. Die Geschichte der Verfolgung und Deportation während der NS-Diktatur in Siegen-Wittgenstein exemplarisch gezeigt am Beispiel von Inge Frank aus Weidenau, die mit ihren Eltern deportiert und ermordet wurde, und Betty Hochmann aus Siegen, die alleine mit 15 Jahren nach Palästina ging und so überlebte.

Das Stück wurde nach über einjähriger Recherche von und mit den Jugendlichen entwickelt und stellt in diesem Jahr den Hauptakt des Aktionstages dar.

 

(Bild- und Textquelle: Junges Theater Siegen)

Am Montag, dem 7. Dezember findet unser 1. Elternsprechtag in diesem Schuljahr statt. Die Sprechzeiten entnehmen die Eltern bitte dem Info-Blatt, das ihren Kindern ausgehändigt wurde und vereinbaren bitte eine Sprechzeit bei den Klassenlehrer/innen und Fachlehrer/innen.

Präsentation zum Betriebspraktikum der Klassen 9

Am Dienstag, dem 1. Dezember findet in der Zeit von 16 - 18 Uhr die tratidionsgemäße Ausstellung des 9. Jahrgangs zum Betriebspraktikum statt. Es ist gleichzeitig die letzte Präsentation zum Betriebspraktikum unserer Schule, weil es sich um unseren letzten Jahrgang handelt. Die Ausstellung findet statt im Eingangsbereich (Forum) der Schule.

Auf Wiedersehen . . . es war sooo schön mit dir !

Zum Abschied noch ein "Geschenk" der Stadt

Unsere diesjährige Abschlussfeier für die 10. Klassen kann leider nicht wie gewohnt - "tradtionsgemäß seit Jahrzehnten" - in unserer großen Turnhalle mit Bühne stattfinden, weil an diesem Tag die Halle an das DRK für Blutspenden vergeben wurde. Die Abschlussfeiern der Schulen finden seit Jahren zwei Schulwochen vor Ferienbeginn statt - das hätte man wissen oder erfragen können. Unsere Schüler und Eltern fühlen sich wieder mal "getreten". Ein "Herzliches Dankeschön" an alle, die daran mitgewirkt haben.

Viele Besucher drängelten sich zum Abschied am letzten Tag der Offenen Tür durch die Flure und Räume der Hauptschule Deuz

Hauptschule Deuz - "TOT"

In diesen Tagen erreichen uns viele Anfragen von ehemaligen Schülern, Eltern und Lehrern, ob es noch eine Möglichkeit gibt, die Schule ein letztes Mal zu betreten.

 

Am Dienstag, den 23. Juni findet von 15.30 - 18.30 Uhr ein Tag der Offenen Tür in unserer Schule statt. Hierzu sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.

Der Umzug unserer Schule steht an

Nun ist der Zeitpunkt gekommen, den wir so gerne noch verdrängt hätten! - Wir müssen unser Schulgebäude verlassen und die letzten 2 Jahre zum Kreuzberg nach Netphen umziehen. Viel weniger Kinder haben wir zum kommenden Schuljahr nicht, weil fast eine ganze Klasse von der Haardter-Berg-Schule zu uns kommt. Nun gut - es war der politische Mehrheitswille der Stadt Netphen und auch der Wille der Schulaufsicht, weil man uns unter anderem ein eigenes Schulleben abgesprochen hat. Ob wir für 2 Jahre als Gast im Gebäude der Sekundarschule ein besseres Schulleben entwickeln werden, wird sich erst noch zeigen.

 

Seit Monaten sind wir schon am Entrümpeln, Sortieren und Packen. Was noch für den laufenden Unterricht und und die Schulverwaltung benötigt wird, kann noch nicht vorher eingepackt werden. Da ist zu Ferienbeginn noch viel zu packen und zu transportieren. Alles schafft unser kleines Kollegium nicht, obwohl wir dafür auch eine Menge an Zeit außerhalb unserer Dienstzeit opfern. Wir tun was wir können - im eigenen Interesse, aber der Schulträger muss hier auch seiner Verantwortung nachkommen.

Schüler und Schülerinnen der Klasse 10 gestalteten den Elternsprechtag mit einer Cafeteria und  Foto-Show

Herzlichen Glückwunsch zum Schulabschluss !

Für die Klassen 8 finden erstmalig drei Berufserkundungstage vom 6. bis 8 Mai statt.

Viele Firmen im Umkreis von Netphen ermöglichen den Schülerinnen und Schülern ein frühzeitiges Hineinschnuppern in die Arbeitswelt. Die Schüler werden in jeweils 3 verschiedenen Berufsfeldern erste Erfahrungen sammeln können.

 

Wir danken allen Firmen, die sich bereit erklärt haben die Schülerinnen und Schüler für diese 3 Tage zu betreuen.

Abschlussfahrt der Klassen 10 nach Berlin

5 Tage, vom 7. bis 11. April, verweilten die Zehntklässer mit einem abwechslungreichen Programm in unserer Hauptstadt Berlin.

Die Deuzer Schüler am Friedrichstadt-Palast bei der Aufführung von"Show Me"
Besuch im Bundestag bei Volkmar Klein (MdB)

Fahrt nach London der Jahrgangsstufe 8

Vom 7. bis 10. April ist eine Schülergruppe der Klassen 8 auf Studienfahrt nach London unterwegs.

Mit Protest in die Sommerferien

Freitag, 19. Juli 2013

 

Zum Ende des Schuljahres wollten einige Eltern, Schüler und Lehrer der Hauptschule Deuz nicht ohne ihre Unmutsäußerungen in die Sommerferien gehen. So versammelte man sich zwei Stunden nach der Zeugnisausgabe vor dem Netphener Rathaus zu einer Protestaktion gegen den vorzeitigen Rausschmiss aus unserem Schulgebäude, den der Schulausschuss und der Rat der Stadt Netphen am 9. bzw. 11. Juli 2013 beschlossen hat.

 

Mit Transparenten, Trillerpfeifen und Trommelmusik startete die Protestaktion am Freitag um 12.20 Uhr, 10 Minuten vor Dienstschluss im Rathaus. Die Lautstärke und wohl auch einige deutliche Sprüche auf den Transparenten müssen die Stadtverwaltung wohl veranlasst haben zu den Demonstranten zu schreiten. Voran Bürgermeister Paul Wagener, gefolgt von Frau Büdenbender (Bereichsleiterin für Soziales und Schulen) und Herrn Hengstenberg (Beigeordneter u. allgem. Vertreter des Bürgermeisters). Damit hatte die Protestgruppe gar nicht gerechnet – Anerkennung für die Verwaltungsspitze, dass man sich der Diskussion stellte!

 

Jedoch gelang es dem Bürgermeister nicht, die Gruppe in ihrer Protesthaltung umzustimmen, indem er in Allgemeinsätzen versprach, das Bestmögliche für alle Schüler in Netphen zu tun. Von der Verwaltungsseite wurde teilweise auch Unverständnis zum Ausdruck gebracht, warum die Hauptschule Deuz die Entscheidung des Rates nicht akzeptieren wolle.

 

Letzteres würde uns leichter fallen, wenn auch nur ein Argument öffentlich genannt würde, warum die Realschule für zwei Jahre unbedingt in das Gymnasium einziehen will und nicht nach Deuz zu den verbleibenden zwei Jahrgängen der Hauptschule. In Deuz sind alle notwendigen Räume und fachlichen Ausstattungen vorhanden und wie der Rat und Schulausschuss einhellig feststellen konnte, in einem deutlich besseren und moderneren Zustand als in der Realschule. Trotz alledem entscheidet sich der Rat gegen die Lösung mit dem Standort Deuz. Weiterhin ist man bereit im Gymnasium die für die Realschüler fehlenden Fachräume neu zu installieren. Geld spielt bei dieser Lösung scheinbar keine Rolle. Die Stadt befindet sich im Nothaushalt und die notwendigen Gelder sind für diese Umzugspläne auch noch nicht im Haushaltsplan verankert.

 

Ohne Nennung von Argumenten hat man den Wünschen der Realschule nachgegeben, sich über die Argumente der Hauptschule hinweggesetzt und sich damit gegen die Interessen der Hauptschule ausgesprochen. Es zeichnet sich ab, dass es mit dieser Entscheidung zu vorzeitigen Auflösungsprozessen an der Hauptschule kommt und mindestens die zwei letzten Jahrgänge stark beeinträchtigt  und aufs Abstellgleis geschoben werden.

 

Wir werden und dürfen das nicht akzeptieren im Sinne unserer Schüler und Eltern! Der kleine Protest am Freitagmittag war nur ein Auftakt – weitere Aktionen sollen nach den Sommerferien folgen.

 

Die Schulgemeinschaft der Hauptschule Deuz


Schulausschuss tagt in unserer Schule

Dienstag, 9. Juli 2013

 

Am heutigen Tag entscheidet der Schulausschuss über die Zukunft unserer Schule. Die Verwaltungsvorlage sieht vor, dass die Hauptschule Deuz ab 2015 mit ihren zwei letzten Jahrgängen in die Sekundarschule nach Netphen einzieht und die dort ansässige Realschule mit ihren verbleibenden Klassen in das Gymnasium.

 

Alle Gremien unserer Schule (Schulkonferenz, Schulpflegschaft, Lehrer-konferenz und Schülervertretung) haben jeweils einstimmig gegen diese Umzugspläne gestimmt. Man wird sehen, wie viel den Politikern dieses Votum wert ist.

 

Vor der Sitzung findet eine Schulbegehung statt, bei der Schulleiter Udo Grebing die Ausschussmitglieder vornehmlich durch die Fachräume und den Bereich der Übermittagsbetreuung führt.

Erfolgreicher Schulabschluss für 57 Schülerinnen und Schüler

Freitag, 5. Juli 2013

 

Den letzten großen Jahrgang der Hauptschule Deuz konnte jetzt Schulleiter Udo Grebing zum Ende des Schuljahres 2012/13 entlassen. Die drei Klassen verteilten sich auf 2 Klassen des Typs A (Hauptschulabschluss nach Kl. 10) und eine Klasse des Typs B (Mittlerer Schulabschluss / Realschulabschluss). Ihre Klassenlehrerinnen Frau Knuth (10A1), Frau Nehm (10A2) und Frau Znamenak (10B) überreichten ihren Schülerinnen und Schülern die Abschlusszeugnisse. Alle 57 Schülerinnen und Schüler haben den Abschluss an der Hauptschule geschafft. 19 haben den Mittleren Schulabschluss erreicht, 11 davon die Qualifikation zum Besuch der gymnasialen Oberstufe. Die besten Zeugnisse der jeweiligen Klassen erhielten: Stefanie Müller (10A1), Hanna Luisa Klein (10A2) und Andreas Werthenbach (10B). Sie wurden vom Förderverein der Hauptschule Deuz mit einem Gutschein belohnt. In der feierlich geschmückten Alten Turnhalle gab es vor rund 250 Gästen ein buntes Abschlussprogramm mit musikalischen und tänzerischen Darbietungen von Schülern. Grußworte sprachen für die Stadt Netphen die stellv. Bürgermeisterin Frau Wüst und die Schulpflegschaftsvorsitzende Frau Fischer.

Studienfahrt Auschwitz / Krakau

Samstag, 13. April 2013

 

Am Sonntag, den 14. April begeben sich 26 Schülerinnen und Schüler aus den 10. Klassen zu einer 5-tägigen Studienfahrt nach Auschwitz und Krakau in Polen. Die Fahrt begleiten die zwei Klassenlehrerinnen Elke Znamenak und Sandra Nehm sowie Schulleiter Udo Grebing. Für die Schule ist es die 2. Studienfahrt, die uns nach Auschwitz führt. Organisiert und gefördert wird die Fahrt vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk (IBB).

Freitag, 18. Jan. 2013

 

Am Dienstag, dem 22. Januar 2013 besucht Frau Dr. Michaela Vidláková aus Prag die 9. Klassen der Hauptschule Deuz. Genau ein Jahr liegt ihr erster Besuch an unserer Schule zurück. Damals gastierte Sie zusammen mit dem WDR-Fernsehteam, anlässlich des Holocaust-Gedenktages zum 27. Januar, auch an der Hauptschule Deuz.

Mittwoch, 12. Dez. 2012

Zehntklässler der Hauptschule Deuz bei Stolpersteinverlegung

Am Mittwochmorgen, dem 12. Dezember beteiligte sich eine Schülergruppe der 10. Klassen unter Begleitung ihrer Projektleiterin, Elke Znamenak und Schulleiter Udo Grebing aktiv bei der Stolpersteinverlegung in der Lahnstraße Netphens. Die Veranstaltung begann mit einer Versammlung im Alten Feuerwehrhaus von Netphen, bei der Historiker Peter Vitt und Bürgermeister Paul Wagener an die deportierten jüdischen Familien Faber und Lennhoff erinnerten.



Foto: Steffen Schwab (WR)

Hierzu auch der Bericht der Westfälischen Rundschau von Steffen Schwab:

Stolpersteine vor dem Kapitänshaus

Foto: Steffen Schwab (WR)



Netphen. Sechs weiße Rosen liegen auf den sechs Stolpersteinen vor dem „Kapitänshaus“, wie das Haus an der Lahnstraße 4 auch einmal hieß. Gunter Demnig hat die Bronzetafeln blank geputzt, Kelle und Mörtel weggeräumt. Und sich ganz an den Rand der großen Gruppe von alten und jungen Netphenern gestellt, die an die Familie Faber und ihre aus Plettenberg zu ihnen geflüchteten Verwandten, die Familie Lennhoff erinnern.


Schülerinnen und Schüler von Hauptschule, Realschule und Gymnasium erzählen, was sie herausgefunden haben: Dass man bei Metzger Gustav Faber anschreiben lassen konnte. Dass es die unbeschwerten Tage mit Ausflügen an den Rhein und zum Drachenfels auch gab. Dass der 20-jährige Heinz Lennhoff sich in Anita Fabers Cousine Inge Frank in Weidenau verliebte — und dass beide sich, was tatsächlich aber unwahrscheinlich ist, noch am Vorabend von Inges Deportation verlobt haben sollen.


Dass Anita Faber am 14. November 1938 zum letzten Mal mit ihren Freundinnen in die katholische Grundschule Niedernetphen gehen durfte und danach in einem israelitischen Kinderheim in Köln wohnte. „Liebe Anita, denk‘ an mich, ewig, ewig lieb ich dich“, schrieb eine Mitschülerin zum Abschied ins Poesiealbum.


„Unbekannt verzogen“: Mit diesem Eintrag hat das Einwohnermeldeamt die jüdischen Bürger der Stadt verabschiedet Im Feuerwehrhaus berichtet der Historiker Peter Vitt der großen Versammlung, wie dieser Umzug aussah: Ein Netphener Fuhrunternehmer brachte sogar das Mobiliar der Fabers an den Bahnhof nach Siegen, wo es in den letzten Waggon des Zugs auf Gleis 4 verladen wurde. Der Zug mit den Deportierten lief ohne diesen Waggon aus. „Da wusste eigentlich schon jeder, dass das Mobiliar nicht mehr gebraucht würde.“ Nicht von denen, denen es gehörte. Denn „Raffgier“, stellt Vitt fest, „um an das Vermögen der jüdischen Mitbürger zu gelangen“, trieben Städte, Staat und nichtjüdische Nachbarn gleichermaßen um.


Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist, zitiert Bürgermeister Paul Wagener ein Wort von Gunter Demnig. „Das soll hier nicht geschehen.“ Das Erinnern an „unermessliches Leid“, sagt Wagener, „bleibt ständige Verpflichtung“. Peter Vitt nutzt die Gelegenheit, einen „Herzenswunsch“ öffentlich zu machen: An der Kronprinzenstraße, unweit der Restbrücke, steht das Haus der ehemaligen Metzgerei Hony, die vier Generationen lang zu Netphen gehörte „Dieser Name ist verloren gegangen“ — mit der Verheiratung seiner drei Töchter Clara Faber, Bertha Lennhoff und Emmi Sternheim, die alle von den Nazis ermordet wurden. „Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, den Namen Hony nicht zu vergessen.“


Es ist kalt und nass. „Sauwetter“, sagt Peter Vitt, wie an jenem Februartag vor fast 70 Jahren, als die Familie Lennhoff deportiert wurde. Eine Schneedecke legt sich über die glänzenden Erinnerungstafeln. Sie wird auch wieder wegtauen.



Drei Lehramtsanwärterinnen treten ihren Dienst an der Hauptschule Deuz an

Projekttage im Schuljahr 2012/13

Projekte enden mit gutem Besuch am Präsentationstag

 

Freitag, 5. Oktober 2012

 

Am Donnerstagnachmittag präsentierten die Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse ihrer Projektarbeiten. Aus folgenden Projekt-angeboten konnten die Schülerinnen und Schüler auswählen:

 

 

Projekt

Projektleitung

Filzen

Frau Göbel

Naturw. Experimente

Frau Diehl/ Frau Münker

Schmuckgestaltung

Frau Sippel/ Vicente Pilz

Abschluss 2013

Frau Nehm/Frau Hofmann

Reiten

Frau Znamenak

Lavendelsäckchen

Frau Roth

Schattenlichttheater

Frau Fuchs

Leckereien

Frau Droege

Leckereien

Frau Knuth

Sportangebot

Herr Klöckner

Holzspiele / Schach

Herr Dolak

Tennis

Herr Kirsch

Bogenschießen

Herr Hochhalter

Radfahren

Herr Feld

Schmuckgestaltung

Frau Neuburger

Volleyball

Herr Rickes

Sanitätskurs

DRK Herr Ley

Wir filmen…!

Film Club Siegerland

Cafeteria/Leckereien

Frau Hilpert

Kalender-Werkstatt

Herr Grebing



Trotz des regnerischen und stürmischen Wetters am Nachmittag waren viele Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde in die Hauptschule Deuz gekommen. Dem Regen zum Opfer fielen leider die Aktivitäten auf dem Schulhof. So zum Beispiel der Geschicklichkeitsparcours für Radfahrer, der vom ADAC unterstützt wurde. Großen  Andrang gab es in der immer gut gefüllten Cafeteria, wo Kaffee und viele Kuchen ausgegeben wurden, die von den Eltern gespendet wurden. An der Organisation der Cafeteria beteiligte sich dankenswerterweise der Förderverein der Hauptschule Deuz mit Frau Hilpert, Frau Buchelt und Frau Fischer. Der Erlös aus der Cafeteria und der durchgeführten Tombola kommt zu einem großen Teil unserem afrikanischen Patenkind Joseph zu Gute.



Traditionsgemäß findet alle 2 Jahre eine Projektwoche an unserer Schule statt. Dieses Schuljahr ist es wieder so weit und die Planungen und Projektwahlen laufen bereits. In der Zeit von Montag, dem 1. Oktober bis Freitag, dem 5. Oktober beschäftigen sich Schüler und Lehrer mit einer Vielzahl von Projektangeboten.

Wir hoffen, dass auch diese Projetwoche sich für alle erfolgreich gestalten wird. Der Präsentationsnachmittag findet am Donnerstag, dem 4. Oktober von 16 bis 18 Uhr statt. Dazu sind alle Eltern mit Angehörigen, Freunde und Bekannte unserer Schule herzlich eingeladen. Zur Verköstigung ist an diesem Tag auch unsere Cafeteria geöffnet, wo Getränke und Kuchen angeboten werden.

Herzlichen Glückwunsch zum Schulabschluss !

Klasse 10 A (Herr Feld)
Klasse 10 B (Frau Diehl)

 Donnerstag, 29. März 2012

Gelungener Abschluss des Betriebspraktikums

Am Donnerstag, 29.03.2012 fand der Präsentationstag des Betriebsprak-tikums im Mehrzweckraum der Hauptschule Deuz statt.

 

Nach dreiwöchigem erfolgreichem Praktikum in den Betrieben präsen-tierten die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen nun ihre Werkstücke, ihre betrieblichen Erfahrungen und Kenntnisse. Drei Wochen lang hatten sie mit viel Engagement in den unter-schiedlichsten Berufen Erfahrungen gesammelt. Sie arbeiteten als Einzel-handelskauffrau/mann, als Verwal-tungsangestellte, in Arztpraxen und Kindergärten, als technische Zeich-nerin, als Büro- oder Automobilkauf-frau/mann, als Industriekauf-frau/mann, als Dachdecker oder Schornsteinfeger, als Floristin oder Gärtnerin, als Bäcker/in, in der Bank, in verschiedenen handwerklichen Betrieben und im Tierheim.

 

Unter der Anleitung und Betreuung der Klassenlehrerinnen Frau Nehm (9b) und Frau Znamenak (9c) und den Klassenlehrern Herrn Kirsch und Herrn Misterek (9a) erarbeiteten die jungen Leute in Kleingruppen die Präsentation. Über ähnliche Berufsbilder wurden aussagekräftige Plakate gestaltet und mit selbsthergestellten Werkstücken und vielfältigem Anschauungsmaterial zeigten die Schülerinnen und Schüler, welche Voraussetzungen, Anforde-rungen und Schulabschlüsse für den Beruf ihrer Wahl erforderlich sind.

 

Nachdem viele Klassen die Ausstellung bereits am Vormittag besucht hatten, kamen am Nachmittag zur „offiziellen Präsentation“ zahlreiche Eltern, Lehrer und ehemalige Schülerinnen und Schüler. Sehr erfreut zeigten sich die jungen Aussteller auch über den Besuch von Bürgermeister Paul Wagener, der sich bei den Schülerinnen und Schülern ausführlich über deren Praktikum informierte. Er fand viele anerkennende Worte für die dargestellten Arbeiten. Mit seinem Besuch betonte er noch einmal die Wichtigkeit und Bedeutung des Betriebspraktikums für unsere Schülerinnen und Schüler.

So. 18. März 2012

Sekundarschule Netphen startet mit 4 Eingangsklassen – 100 Kinder angemeldet

Die kommissarische Schulleiterin Frau Julia Cruz Fernandez (li.) unterstützt von Frau Beatriz Sarmiento-Käuser (re.) bei der Anmeldung zur Sekundarschule Netphen (Foto: ug/hsd)

An der Sekundarschule Netphen werden ab dem 22.08.2012 100 Kinder in 4 Klassen beschult. Die von der Bezirksregierung Arns- berg erteilte Genehmigung für die Sekundarschule ist auf 3-Zügigkeit ausgelegt.

Nachdem nunmehr jedoch 100 Anmeldungen für die Sekundar- schule vorliegen, hat die Bezirksregierung die Bildung von 4 Eingangsklassen ge- nehmigt. Die Stadt Netphen dankt Herrn Regierungspräsi- denten Dr. Bollermann und seinen MitarbeiterInnen für diese schnelle und unbüro- kratische Genehmigung. Nur hierdurch ist es möglich, allen angemeldeten Kindern einen Platz in der Sekundarschule zu bieten. Somit profitieren die neuen Schülerinnen und Schüler von kleinen Klassen mit maximal 25 Kindern.

 

Die Stadt Netphen dankt allen Eltern, die durch die Anmeldung ihrer Kinder der Sekundarschule Netphen ihr Vertrauen geschenkt haben. Bürgermeister Paul Wagener und die kommissarische Schulleiterin, Frau Julia Cruz Fernandez, hoffen auf eine gute und fruchtbare Zusammenarbeit mit der Realschule am Kreuzberg.

 

(Textquelle: www.netphen.de - Aktuelles - Presse)



Freitag, 27. Jan. 2012

WDR-Fernsehbeitrag zum Holocaust - Gedenktag

Am Freitag, 27. Januar 2012, dem Gedenktag zum Holocaust, berichtete der Westdeutsche Rundfunk in der Lokalzeit Südwestfalen über den Besuch der Zeitzeugin Dr. Michaela Vidláková im Siegerland.

 

Im Filmbeitrag zu sehen ist auch der Besuch in der Hauptschule Deuz mit den Kurzinterviews einiger Schülerinnen und Schüler.

 

Montag, 23. Januar 2012

Zeitzeugenbesuch in der Hauptschule Deuz

WDR - Team begleitet Dr. Michaela Vidláková bei ihrem Vortrag

Lehrer Werner Stettner im Gespräch mit Frau Dr. Michaela Vidláková

Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Holocaust (27.1.) besuchte am 23.1.2012 Frau Dr. Michaela Vidláková aus Prag unsere Schule. Sie erzählte den neunten Klassen, wie sie als kleines Mädchen in Theresienstadt überleben konnte. Nach einer kurzen Pause erinnerte sie an den Leidensweg ihres langjährigen Lebensgefährten Artur Radvanský, der 6 verschiedene Konzentrationslager überlebte.

Für die neunten Klassen war das die Auftaktveranstaltung zu der Vorbe-reitung auf eine einwöchige Gedenk-stättenfahrt nach Auschwitz. Im Juni werden sich die Schülerinnen und Schüler mit der Geschichte der Netpher Juden beschäftigen und am 12.9.2012 einen von sechs Stolper-steinen in Netphen verlegen. (ws)

Freitag, 13. Jan. 2012

 

Ab Montag, 16. Januar 2012 gilt ein neuer Stundenplan !

 

Neben Frau Büdenbender und Herrn Maiworm, die bereits bis zu den Weihnachtsferien im Einsatz waren, können wir ab Montag mit Herrn Stock einen weiteren Vertretungslehrer begrüßen. Somit haben wir bis zum Ende des Schulhalbjahres insgesamt drei Vertretungen im Einsatz, so dass wieder ein geregelter Unterricht möglich ist.

18. Nov. 2011

Roberta

RRZ-Siegen Roberta entführt Mädchen und Jungen in die Welt der Technik - hast du schon einmal einen Roboter gebaut?

Roboter sind für viele Menschen attraktiv, ihre Konstruktion macht Spaß. Robotik bietet einen spielerischen Zugang zur Technik durch Anfassen und Ausprobieren. So lernen bereits Kinder mit Hilfe von didaktisch und technisch adaptierten Robotern innerhalb eines Tages Grundkenntnisse der Konstruktion von Robotern bis hin zu deren Programmierung. Grundlage dieses Lernens bilden bei dem Projekt Roberta des Fraunhofer Instituts IAIS Roboter der Firma Lego (Lego mindstorm NXT). Sie verfügen über 3 Motoren und 4 Sensoren, die jeweils einzeln programmiert werden können. Die Roboter reagieren auf Geräusche, Licht, Berührung und Schall.     

Seit 2006 bietet das bbz 20-stündige Robertakurse für Schülerinnen und Schüler an. Beim Entwerfen, Konstruieren, Programmieren und Testen mobiler autonomer Roboter erfahren sie, dass Technik Spaß macht. Sie lernen, wie technische Systeme entwickelt werden und erwerben Kenntnisse in Informatik, Elektrotechnik, Mechanik und Robotik.


Beteiligte Schulen:


Hauptschule Winchenbach

Geschwister-Scholl Schule

Haardter Berg Hauptschule

Hauptschule Achenbach

Hauptschule Deuz

Hauptschule Burbach

Hauptschule Eichen

Gymnasium am Löhrtor

Hauptschule Wenden

Realschule Netphen

Kopernikushauptschule Neunkirchen

 

Hauptschule Wilnsdorf

 

Pestalozzischule Olpe

 

Freie christliche Hauptschule Niederndorf

 

Städtisches Gymnasium Kreuztal

 



Wettbewerb im Roboterbau

Interesse für Technik wecken

Westfälische Rundschau, Siegen/Hilchenbach, 16.11.2009, Irmine Skelnik und Jens Plaum

 

Die Freude an Technik fördern wollen die Organisatoren der First Lego League (FLL). Während Gymnasien und Realschulen schon seit Jahren mit selbst gebauten Robotern kreativ Aufgaben lösen, wurde der Wettbewerb nun auch zum ersten Mal für Hauptschüler in der Region ausgeschrieben.

13 Gruppen aus Siegen-Wittgenstein und Olpe trafen sich am Samstag in der Geisweider Geschwister-Scholl-Schule zum Wettkampf. „Es ging mehr um Spass und nicht so sehr um das Gewinnen”, so Susanne Schütze von den FLL-Organisatoren. Bei anderen Schulformen würde es viel ehrgeiziger zugehen. Die Hauptschul-Teams seien sehr freundschaftlich miteinander umgegangen. Innerhalb von acht Wochen konstruierten und programmierten  die Gruppen mit klangvollen Namen wie „Cyber Winchizz” und die „Robochicks” ihre Fahrzeuge.

Lösungsvorschlag für regionales Problem

Am Wettkampftag in der Schulaula mussten sie vormittags in drei Disziplinen antreten. Im ersten Teil „Smart move” boten sie innerhalb einer Präsentation eine Lösung für ein regionales Problem, wie die täglich überlastete Hauptkreuzung in Kreuztal. Im Teamspiel stellten sie technische Geräte, wie einen Toaster, pantomimisch dar. Danach stellten sie ihre Roboter vor. Nach der Mittagspause ging es endlich in den Parcours. Dort lösten sie innerhalb von 2:30 Minuten möglichst viele Aufgaben. Sie rasten Rampen hinauf, umkreisten Hindernisse und lösten Schalter aus. Am späten Nachmittag standen die Sieger in diesem Robogame fest: „KAS Robot Technology” von der Konrad-Adenauer-Hauptschule in Freiennohl und „Mirror-Life” von der Hauptschule Adolf-Reichwein in Hilchenbach. Beide Teams reisen zur weiteren Qualifikation nach Bonn und treten gegen die Besten aller Schulformen an. Susanne Schütze glaubt, dass die Schüler auch dort gute Chancen haben.

Das Berufsbildungszentrum trägt als Ausrichter dafür die Kosten. Je zur Hälfte haben das bbz und die Agentur für Arbeit 60 000 Euro für die insgesamt 140 Roboter schon zur Verfügung gestellt. „Damit ist eine Infrastruktur für die Wettbewerbe in den kommenden Jahren gelegt”, so Klaus Gräbener vom bbz.

Auch Mädchen von Mechatronik begeistert

In der Region sei es wichtig, dass junge Menschen an Technik herangeführt würden. Besonders Hauptschüler müssten ihre Berufsvorbereitung breit anlegen, dafür sei der Wettbewerb hilfreich. Auch Dr. Bettina Wolf von der Agentur für Arbeit ist begeistert: „Mich beeindruckt, dass Technik so viel Spass machen kann”. Der größte Erfolg sei, wenn vor allem Mädchen dabei feststellten, dass Mechatronik spannend sein kann.

Dienstag, 15. November 2011

100 % pro Sekundarschule und etwas Wehmut

Die Schulkonferenz der Hauptschule Deuz spricht sich einstimmig für die Einführung einer Sekundarschule in Netphen aus.

 

In einer lebhaft geführten Diskussion bedauern Eltern-, Schüler- und Lehrer-vertreter gleichermaßen das Auslaufen der Hauptschule in Deuz, wenn auch für die jetzigen Schülerinnen und Schüler der Bildungsgang Hauptschule bis zum Ende erhalten bleibt. Besonders die Elternvertretung hebt nochmals die gute pädagogische Arbeit der vergangenen Jahre an der Hauptschule Deuz hervor und lobt das enge und vertraute Miteinander von Lehrern, Schülern und Eltern.

 

Gleichwohl blickt die Schulkonferenz so weit und verantwortungsvoll in die Zukunft, dass eine Sekundarschule in Netphen für sinnvoll und notwendig erachtet wird. Die Hauptschule Deuz war und ist immer noch eine starke Hauptschule, die große Annerkennung aus ihrem Umfeld erfahren hat. Auch die schulischen Leistungen, z.B. bei den landesweiten Lernstandserhebungen und zentralen Prüfungen der Abschlussklassen, waren stets im oberen Drittel aller Schulen zu finden. Selbst unsere Abschlussklassen für den "Realschul- abschluss", denen die gleichen Prüfungen in den Hauptfächern abverlangt werden wie den Realschülern, erzielten ordentliche und gute Ergebnisse.

 

Dass die Hauptschule Deuz auf Dauer keine Zukunft hat, liegt einerseits an den stark zurückgehenden Schülerzahlen und andererseits an dem sich verändernden Willen von Eltern und Ausbildungsbetrieben. - Beides sind Punkte die unsere Schule nicht zu verantworten hat und nicht beeinflussen kann. - So weit die Feststellungen und Meinungen des obersten Schulgremiums der Hauptschule Deuz. (ug)

 

Dienstag, 15. November 2011

Viel Lob und Anerkennung für das "Auschwitz - Museum" der Zehntklässler

Eingangsbereich des "Auschwitz - Museums"
Die Eltern der Schüler - Projektgruppe zu Besuch im "Auschwitz - Museum"
Am Ort des Grauens - SZ, Do. 10. November 2011
SZ2.pdf
PDF-Dokument [1.7 MB]
Am Ende herrscht nur noch Stille - WR, Sa. 12. November 2011
WR-09.pdf
PDF-Dokument [1.8 MB]

Deuz / Rahrbach, 7. bis 10. Oktober 2011

 

Berufsorientierungscamp 2011

 

In diesem Schuljahr nahmen die beiden achten Klassen der Hauptschule Deuz mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Fuchs (8a) und Frau Droege (8b) zum ersten Mal das Berufsorientierungscamp in Rahrbach in Anspruch.

Eine Schülergruppe beim "Teamspiel"

 

Wie finde ich meinen Traumberuf? Wo liegen meine persönlichen Stärken? Und welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es in meiner Region? Was für eine Ausbildung kommt für mich in Frage? Wichtige Fragen, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8b der Hauptschule Deuz im Rahmen des Berufsorientierungscamps intensiv beschäftigt haben. An insgesamt 4 Tagen gastierten die Jugendlichen im Josef-Gockeln-Haus in Rahrbach und lernten verschiedene Berufsfelder anschaulich kennen.

 

So berichteten Auszubildende und Unternehmen aus erster Hand von ihren Erfahrungen im Lehrbetrieb, außerschulische Trainer unterstützen die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Jobrecherche per Telefon, Internet und Branchenbuch. Ergänzt wurde das Programm - routiniert umgesetzt durch das Team von "Jetzt e.V." aus Netphen - durch attraktive Spiel- und Sport- Events, zum Beispiel durch ein Outdoor-Orientierungstraining mit GPS-Empfängern. Dazu gehörten natürlich auch Gespräche, die die Stärken und die Zukunftswünsche der Jugendlichen betreffen und ein Bewerbungstraining. Außerdem stand die Berufsberaterin der Agentur für Arbeit Siegen für eine erste Kontaktaufnahme und Informationsvermittlung zum Thema Berufsorientierung zur Verfügung. Zusätzlich wurde durch den Campaufenthalt das Selbstbewusstsein und die Teamfähigkeit der Achtklässlerinnen und Achtklässler gestärkt.

 

Möglich wurde das Berufsorientierungscamp durch 7.500 Euro Fördermittel aus der Initiative „Zukunft fördern“. Vertiefte Berufsorientierung gestalten“, die die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit finanziell und ideell unterstützt. Umgesetzt wird „Zukunft fördern“ von der Stiftung Partner für Schule NRW.

 

„Ich fand das BOC toll. Wir mussten oft im Team arbeiten, wie später im Beruf auch. Manche haben auch jetzt eine Vorstellung, was sie später einmal werden wollen, was für sie geeignet ist, also in welche Richtung es geht“, fasst es eine Schülerin zusammen.